Homeschooling und Videokonferenzen

Das Corona-Virus hat viel verändert und deswegen wird viel digital gearbeitet. Über die App “Teams” sehen wir Schüler uns fast täglich und können auch in dieser schweren Zeit den Kontakt halten und uns gegenseitig unter die Arme greifen. Der Unterricht läuft sozusagen “normal” weiter und wir sind in einem digitalem Klassenraum. Diese Erfahrung ist sehr schön und man lernt noch intensiver mit der Technik von heute umzugehen, was die ganze Sache nochmal interessanter macht. Natürlich gibt es auch hier und da mal Probleme, doch diese machen uns nur noch stärker.
In Moment ist nichts wie es mal war und auch die Tage werden zur Zeit anders gestaltet.
Mein Tag in der 7. Klasse sieht zum Beispiel so aus:
Morgens stehe ich so gegen 7:00 Uhr auf, mache mich dann fertig und frühstücke etwas. Dann gucke ich bei Teams rein und bearbeite Aufgaben, falls es keine Videokonferenz gibt. Die Lehrer laden diese Aufgaben dann im Aufgabenmodul hoch und wir bearbeiten diese dann und geben sie anschließend ab. So haben die Lehrer die Chance, unsere Aufgaben zu überprüfen und uns ein Feedback zu geben, was sehr hilft, um sich zu verbessern. Ein paar Sachen sind jedoch gleichgeblieben, z.B. die Pausen. Natürlich können wir uns nicht gegenüber stehen, aber wir können uns in der Zeit kurz austauschen. Wir können allerdings auch kurz etwas essen oder einfach mal die Beine vertreten.
Nach 13:20 Uhr (bei uns Schulschluss) beginne ich mit den Hausaufgaben. Danach wird dann erstmal gegessen. Nun beginnt die Freizeit, obwohl auch da manchmal noch etwas für die Schule geleiset werden muss.

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